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Klarheit, Kompetenz und Konsequenz - die drei Säulen nachhaltiger Unternehmensentwicklung

Mein Leistungsangebot

… richtet sich an ITK-Unternehmen, ihre Zukunft mit Klarheit, Kompetenz und Konsequenz zu gestalten.

Ich unterstütze Unternehmerinnen und Unternehmer dabei, eine eindeutige strategische Richtung zu entwickeln, den zentralen Kundennutzen zu schärfen und den jeweiligen Engpass zu identifizieren, der das Wachstum behindert.

Durch den Aufbau wirksamer Führungs- und Organisationsstrukturen sowie klar definierter Rollen entsteht ein Unternehmen, das stabil, fokussiert und leistungsfähig ist.

Dadurch wird die Unternehmerpersönlichkeit gestärkt und sorgt dafür, dass Entscheidungen, Prioritäten und Veränderungen konsequent umgesetzt werden.

Die Wirkung:

  • ein strategisch geführtes Unternehmen,
  • ein entlasteter Unternehmer,
  • ein verantwortungsfähiges Team,
  • mehr Fokus, weniger Komplexität,
  • nachhaltiges und planbares Wachstum.

Mein Ansatz verbindet jahrzehntelange Unternehmererfahrung mit der Mewes-Strategie und dem St. Galler Business Navigator – für messbare Entwicklung und eine Führungskultur, die trägt.

Klarheit​

… entsteht, wenn Unternehmen ein eindeutiges Zielbild haben, ihren Nutzen für Kunden verstehen und zentrale Engpässe identifizieren, die die Entwicklung und das Wachstum begrenzen.

Durch die Kombination der Mewes-Strategie (Fokus, Nutzenkern, Engpasslogik), des St. Galler Business Navigators (systemische Orientierung) und des Kano-Modells (Qualitäts-Management, Kundenzufriedenheit sowie Produkt- und Service-Entwicklung) erhalten Unternehmen eine klare strategische Ausrichtung und priorisieren die Schritte und Maßnahmen, die den größten Effekt haben.

Wo will das Unternehmen hin?

Zielbild, Positionierung, strategische Richtung

ITK-Unternehmen verlieren sich leicht in Technologie, Projekten und operativem Druck.
Klarheit beginnt mit einem eindeutigen Zielbild:

  • Welche Position will das Unternehmen im Markt einnehmen?
  • Welche Kunden sollen in Zukunft im Mittelpunkt stehen?
  • Welche Leistungen zahlen auf diesen Fokus ein – und welche nicht?
  • Welche Rolle soll der Unternehmer künftig spielen?

Auf Basis der Mewes-Strategie entwickeln wir ein Ziel, das aus Stärken, Nutzen und Fokus entsteht.
Der St. Galler Business Navigator sorgt dafür, dass dieses Ziel systematisch und ganzheitlich verankert wird.

Was ist der Wert für den Kunden?

Nutzenkern, Marktversprechen, Differenzierung

Die entscheidende Frage:

Warum sollte ein Kunde genau dieses IT-Unternehmen wählen?

Wir analysieren:

  • Was ist der zentrale Nutzen, den das Unternehmen einzigartig liefert?
  • Welche Zielgruppe profitiert davon am stärksten?
  • Wie lässt sich der Nutzen klar und verständlich kommunizieren?
  • Welche Stärken sind wirklich strategisch relevant – und welche sind Zufall?

Mit der Mewes-Logik führen wir das Unternehmen zur Nutzenzentrierung,

mit dem St. Galler Navigator zur marktgerechten Leistungsarchitektur.

Ergebnis:
Ein klares Wertversprechen, das Führung, Marketing, Technik, Projekte und Vertrieb ausrichtet.

Welcher Engpass bestimmt die nächsten Schritte?

Fokus, Prioritäten, Ressourcenentscheidungen

Jedes Unternehmen hat wachstumsbegrenzende Engpässe.

Die Kunst besteht darin, ihn richtig zu identifizieren – nicht zu erraten.

Mögliche Engpässe in ITK-Unternehmen sind oft:

  • unklare Zielgruppe
  • unfokussiertes Leistungsportfolio
  • Überlastung der Geschäftsführung
  • fehlende Führungskräfte
  • Personalengpässe oder Kompetenzlücken
  • chaotische Prozesse
  • mangelnde Entscheidungsstrukturen
  • fehlende Prioritäten
  • zu viel Projektgeschäft ohne Struktur

Mit der Mewes-Strategie identifizieren wir den zentralen Engpass.

Mit dem Business Navigator bestimmen wir, wie er systemisch gelöst wird.

Mit meiner Unternehmererfahrung erkennen wir, was wirklich zählt. 

Ergebnis:
Eine eindeutige strategische Priorität — der eine Hebel, der den größten Unterschied macht.

Kompetenz

Führung, Organisation und Leistungsfähigkeit entwickeln

KOMPETENZ bedeutet, dass das Unternehmen nicht nur weiß wohin es will (Klarheit), sondern auch fähig ist, dort anzukommen.

Es geht um die Menschen, die Strukturen und die Führung, die ein ITK-Unternehmen trägt.

Welche Führung braucht das Unternehmen?

Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungsstärke

Die meisten Engpässe im ITK-Mittelstand sind Führungsengpässe:
zu viel Verantwortung beim Unternehmer, zu wenig Verantwortung im Team.

Gemeinsam entwickeln wir:

  • eine klare Führungs- und Organisationsstruktur
  • eindeutige Rollen und Zuständigkeiten
  • Entscheidungslogiken und Prioritätsmodelle
  • Führungskräfte, die wirklich führen
  • Kommunikation, die Orientierung schafft

Mit dem St. Galler Navigator gestalten wir Führungs- und Entscheidungsprozesse strukturiert.
Mit meiner langjährigen Unternehmererfahrung kommen wir gemeinsam in die Umsetzung.

Ergebnis:
Ein Führungssystem, das Verantwortung verteilt und das Unternehmen stabil führt.

Wie wird die Organisation leistungsfähig?

Strukturen, Prozesse, Zusammenarbeit

Kompetenz entsteht nicht zufällig – sie ist das Ergebnis klarer Systeme.

Gemeinsam entwickeln wir:

  • eine rollenbasierte Organisationsstruktur
  • schlanke, funktionale Prozesse
  • sinnvolle Meeting- und Kommunikationsmodelle
  • ein Team, das in seinen Stärken arbeitet
  • eine Kultur, die Leistung ermöglicht

Die Struktur folgt hier stets der Strategie:

  • stärkenorientiert
  • prozessorientiert
  • pragmatisch durch meine umsetzungsnahe Führungserfahrung

Ergebnis:
Eine Organisation, die „funktioniert“ – spürbar, sichtbar und belastbar.

Wie entsteht echte Kompetenz im Team?

Entwicklung, Verantwortung, Zusammenarbeit

ITK-Unternehmen sind wissensgetrieben.
Also brauchen sie:

  • Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen
  • Führungskräfte, die Orientierung geben
  • Teams, die effizient zusammenarbeiten
  • klare Entwicklungs- und Lernwege
  • eine leistungsfähige, respektvolle Kultur

Zunächst identifizieren wir Kompetenzlücken, schaffen passende Rollen, fördern relevante Fähigkeiten und sorgen dafür, dass Mitarbeitende im richtigen Umfeld wirken können.

Ergebnis:
Ein stabiles, fähiges Team, das das Unternehmen nach vorne bringt – und den Unternehmer entlastet.

Konsequenz​

Umsetzung, Verhalten und unternehmerische Haltung

Konsequenz ist die Brücke zwischen Strategie und Ergebnis.
Ohne Konsequenz bleiben Klarheit und Kompetenz nur Absichtserklärungen.

Konsequenz ist die Frage:
Tun wir das Richtige – und tun wir es dauerhaft?

Wie wird Strategie im Alltag wirksam?

Umsetzungsroutinen, Prioritäten, Disziplin

Strategie ist wertlos, wenn sie nicht gelebt wird.

Konsequenz bedeutet:

  • klare Umsetzungsschritte
  • Priorisierung und Fokussierung
  • regelmäßige Review- und Steuerungsroutinen
  • Verbindlichkeit im Führungsteam
  • klare Erwartungen und klare Entscheidungen

Mit dem Business Navigator schaffen wir ein Steuerungssystem.

Mit der Mewes-Logik konzentrieren wir Kräfte auf den Engpass.

Mit meiner Erfahrung bleibt der Fokus realistisch und machbar.

Ergebnis:
Eine Strategie, die nicht im Konferenzraum bleibt, sondern im Unternehmen ankommt.

Wie entwickelt sich die Unternehmensführung persönlich weiter?

Entscheidungskraft, Verhalten, Führungsidentität

Hier kommen meine 48 Jahre Unternehmererfahrung zum Tragen.

Konsequenz bedeutet nämlich:

  • klare Entscheidungen
  • konsequentes Führungsverhalten
  • persönliche Rollenklarheit
  • emotionale und mentale Stabilität
  • echte Verantwortung für das Unternehmen

Ich arbeite direkt mit der Unternehmensführung – offen, ehrlich, auf Augenhöhe.

Ergebnis:
Eine Unternehmensführung, die führt, statt getrieben zu werden.

Wie sorgen Teams für verlässliche Umsetzung?

Verantwortung, Rituale, Leistungsstandards

Konsequenz im Team entsteht, wenn:

  • Ergebnisse klar erwartet werden
  • Rollen eindeutig sind
  • Routinen etabliert sind
  • Transparenz besteht
  • Führungskräfte konsequent handeln

So entwickeln wir gemeinsam:

  • Team-Standards
  • Umsetzungskadenzen
  • Verantwortungsmodelle
  • Ergebnisorientierung, nicht Aktivitätsorientierung

Ergebnis:
Ein Unternehmen, das tut, was es sagt – zuverlässig und stabil.

Über mich

Seit über 48 Jahren bin ich im ITK-Markt unternehmerisch aktiv – als Inhaber, Geschäftsführer, Vorstand und Gründer verschiedener mittelständischer Software-, Hardware- und Consulting-Unternehmen.
Meine Laufbahn begann in einer Zeit, in der IT noch Pionierarbeit war. Über die Jahrzehnte hinweg habe ich Unternehmen durch technologische Umbrüche, Marktveränderungen, Wachstumsschübe und Krisen geführt, strukturiert und weiterentwickelt.

Ich habe Organisationen aufgebaut, transformiert, saniert und erfolgreich skaliert. Dabei habe ich alle Facetten des Unternehmertums erlebt – von der Produktentwicklung über Vertrieb und Führung bis hin zu Strategie, Personal und Kultur.

Diese umfassende Erfahrung, verbunden mit tiefem Verständnis der Besonderheiten des ITK- und Technologiemarktes, bildet heute die Grundlage meiner Arbeit als strategischer Sparringspartner. Ich kenne die Herausforderungen, Dynamiken und Engpässe des ITK-Mittelstands nicht theoretisch, sondern aus eigener, gelebter Praxis.

Damit unterstütze ich Unternehmer und Führungsteams dabei, Klarheit zu gewinnen, Organisationen zu stärken und Veränderungen konsequent umzusetzen – mit unternehmerischem Blick, systematischer Methode und menschlicher Erfahrung.

Münster

Großstadt  mit ca. 320.000 Einwohnern und Verwaltungshauptstadt Westfalens

Universitäts- und Wissenschaftsstadt mit über 65.000 Studenten

Stadt des Westfälischen Friedens mit 1.200-jähriger Geschichte

Fahrradhauptstadt Deutschlands mit vermutlich mehr als 500.000 Fahrrädern

 Seit Oktober 2004 darf sich Münster „lebenswerteste Stadt der Welt“ nennen.

Dipl.-Ing. Uwe Brettner Geschäftsführender Gesellschafter

Dipl.-Ing. für Nachrichtentechnik, Elektronik und Computertechnik

Fast 50 Jahre unternehmerische Berufserfahrung im ITK-Markt 

Langjährige Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Kommissionen beim DIHK, BVMW, TeleTrust, Plattform Industrie 4.0, LNI 4.0, IDSA, GAIA-X, Digital:HUB, u.a.

Unternehmer, Business Angel und Startup-Mentor

Diverse Bei- und Aufsichtsratsmandate in mittelständischen Unternehmen

IHK-zertifizierter Strategieberater

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll. (Georg Christian Lichtenberg)

Wenn Sie Unterstützung im Veränderungsprozess wünschen, dann … 

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